​Nachhilfe-Stipendium an Stadt Schlüchtern übergeben

Im Rahmen des 11-jährigen Jubiläums des Bestehens der Schülerförderung überreicht das bekannte Nachhilfeinstitut in Schlüchtern dem Ersten Stadtrat Patrick Ommert für die Stadt Schlüchtern ein Nachhilfe-Stipendium im Wert von ca. 650 Euro.


Gleich zwei Jubiläen konnte die Schülerförderung in den vergangenen Wochen miteinander verknüpfen. Zum einen bietet das regionale Nachhilfeinstitut mit seinen insgesamt vier bekannten Nachhilfeschulen am Sportplatz in Wächtersbach, in der Bad Sodener Straße in Bad Soden – Salmünster, in der Schloßstraße in Steinau und in der Krämerstraße in Schlüchtern, in denen schon viele Generationen von Schülern ihre Noten erfolgreich verbessern konnten, nun schon seit über elf Jahren professionelle und individuelle Nachhilfe an; zum anderen konnte auch der Umzug der Schlüchterner Filiale vom Stadtplatz in die

nahegelegene Weitzelstraße und der zugehörigen Neubenennung in „Schülerförderung Schlüchtern“ gefeiert werden.

 

Erster Stadtrat Patrick Ommert freute sich über das Nachhilfestipendium im Wert von ca. 650 Euro und betonte, gemeinsam zu überlegen, wo und wie das Geld sinnvoll eingesetzt werden kann: „Wir freuen uns natürlich, dass die Schülerförderung nun schon so viele Jahre hier bei uns in Schlüchtern aktiv ist. Als Schulstadt braucht Schlüchtern ein breites Dienstleistungsangebot, um Schüler und Eltern individuell und erfolgreich mit qualifiziertem Förderunterricht bestmöglich unterstützen zu können“, hebt Ommert die Bedeutung der Schülerförderung hervor.

 

„Mit unseren Räumlichkeiten in der Weitzelstraße können wir den Schülerinnen und Schülern eine bestmögliche Atmosphäre zum Lernen bieten. Das positive Feedback von Eltern und Schülern freut uns sehr“, erklärt Elvira Reuter die Hintergründe der Entwicklungen im vergangenen Jahr.

 

„Wir heißen nun Schülerförderung, um deutlich zu machen, dass unser Nachhilfeprogramm nicht nur für Schüler geeignet ist, die dringend schlechte Noten ausgleichen müssen. Auch Schüler mit Dreien und Zweien haben oft ein deutlich höheres Potenzial, als sie im Frontalunterricht in Klassenverbänden mit bis zu 30 Schülern und mehr ausschöpfen können“, beschreibt der pädagogische Leiter der Schülerförderungen, Hendrik Silken, die Umbenennung.

 

„Warum sollten Schüler mit einer Drei zufrieden sein, wenn sie auch ohne Druck eine Zwei oder sogar eine Eins erreichen können? Wir wiederholen mit den Schülern den Schulstoff in Kleingruppen. In diesem System können unsere Lehrkräfte individuell auf die Fragen der Schüler eingehen und den Kindern dennoch eine angenehme Lernatmosphäre mit ausreichender Zeit für die Verinnerlichung der Lerninhalte bieten“, erklärt Hendrik Silken das bewährte Konzept der Schülerförderung.

 

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Foto: (vlnr.) Hendrik Silken, Elvira Reuter, Erster Stadtrat Patrick Ommert

2020 by IFS Main-Kinzig

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